Die schnelle Flughafenterminal-Lösung für den temporären, mittelfristigen oder dauerhaften Bedarf

Sie benötigen ein neues Terminal – für besondere Events, für einen Low-Cost-Carrier oder während eines Umbaus? CapacityPlus Terminals liefern eine kosteneffiziente Lösung für einen vorübergehenden oder auch länger andauernden Anstieg des Fluggast-Aufkommens. Die Komplettlösung umfasst Check-In-Schalter, Sicherheitssysteme für Passagiere und Gepäck sowie eine Gepäckförderanlage und kann in vorhandenen Gebäuden oder auch in Hallen oder Zelten installiert werden.


Temporary airport terminal building by Siemens

Vorteile

  • Kostengünstige Terminal-Lösung für temporäre, mittelfristige und dauerhafte Nutzung
  • Maßgeschneiderte und schlüsselfertige Terminals, von der Planung, über Design und Konstruktion bis hin zu Implementierung, Wartung und technischem Betrieb
  • Flexible Zahlungsmodelle
  • Skalierbar an spezifische Anforderungen
  • Kann an örtliche Gegebenheiten und Infrastruktur angepasst werden
  • Kurze Implementierungszeiten

Referenzen

CapacityPlus ist eine kostengünstige Lösung für temporäre oder mittelfristige Kapazitätsanforderungen. Abhängig von den Bedürfnissen und der beabsichtigten Nutzungsdauer bieten wir flexible Geschäftsmodelle an - von Leasingverträgen bis hin zum vollständigen Kauf einschließlich der Finanzierung.

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Dundo, Luena, Saurimo und Soyo, Angola
2013

Als die angolanische Regierung ein Programm zur Verbesserung lokaler Infrastrukturen veranlasste, standen Maßnahmen zur Erweiterung der Kapazitäten regionaler Flughäfen an erster Stelle. Der Flughafenbetreiber ENANA schrieb daraufhin die Errichtung von vier langfristig genutzten modernen Flughafenterminals innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums aus. CapacityPlus erfüllte mit seinem modularen und skalierbaren Design und der kurzen Errichtungszeit alle Anforderungen und erhielt den Zuschlag. Die Terminals sind mit allen Elementen ausgestattet, die ein Flughafen zur Erfüllung internationaler Standards benötigt.

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Bloemfontein und Port Elizabeth, Südafrika
2010

Rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 errichtete Siemens je ein Terminal an den Flughäfen von Port Elizabeth und Bloemfontein. Airport Company South Africa (ACSA) erteilte den Auftrag für die schlüsselfertigen Terminallösungen auf Leasing-Basis. Beide Terminals waren für die Abfertigung von je 4.000 Passagieren täglich ausgelegt. Nach einer Installationszeit von nur sieben Wochen wurden beide Terminals an den Kunden übergeben. Etwa 40.000 Passagiere nutzten die Terminals, die nach der Weltmeisterschaft wieder abgebaut wurden.

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Lissabon, Portugal
2007

Am Flughafen Lissabon übernahm Siemens eine noch größere Herausforderung, nämlich die Errichtung des neuen Abflug-Terminals 2 in Rekordzeit. Nach dem Abschluss der Bauarbeiten blieben weniger als fünf Monate Zeit bis zur Inbetriebnahme des Terminals. Mit seiner neuen Leichtbauweise und mehreren innovativen Maßnahmen im Hinblick auf Passagierkomfort, Effizienz des Abfertigungsprozesses und Sicherheit eröffnete das Projekt eine völlig neue Dimension beim Bau von Flughafenterminals. Ursprünglich wurde Terminal 2 für ausgehende Inlandflüge genutzt. Gegenwärtig wird es dank seiner Modularität und Flexibilität noch zusätzlich von Billig-Fluglinien genutzt.

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Doha, Katar
2006

Für die Asien-Spiele in Doha errichtete Siemens ein Flughafenterminal zur temporären Nutzung. Das Terminal wurde in einer Zeltkonstruktion mit einer Gesamtfläche von über 8.000 Quadratmetern implementiert. Das Terminal bestehend aus Ankunfts- und Abflugbereich wurde eigens für den Empfang der Mannschaften und Sportfunktionäre der Teilnehmerländer aus Asien und dem Mittleren Osten entworfen. Siemens lieferte während des Betriebs im November und Dezember 2006 alle für den technischen Betrieb und die Wartung erforderlichen Leistungen.
Nach den Spielen wurde das Terminal wieder vollständig abgebaut.

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Lissabon, Portugal
2004

Die Idee zu CapacityPlus wurde im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft in Portugal im Jahr 2004 geboren. Siemens lieferte eine Lösung, die den Herausforderungen in den Bereichen Abfertigungskapazitäten und Sicherheit gerecht wurden, die aufgrund des höheren Passagieraufkommens während der Veranstaltung zu erwarten waren. Das Terminal wurde in einer Zeltkonstruktion auf einem kurzfristig umgewidmeten Militärhangar implementiert. Es war so ausgelegt, dass je nach Spielplan zwischen der Abfertigung von ankommenden und abreisenden Passagieren hin- und hergewechselt werden konnte. In einem Monat wurden in diesem Terminal 700.000 Fußballfans abgefertigt. Nach der Veranstaltung wurde es wieder vollständig abgebaut.